Umweltbelastungen – Wie können wir uns schützen?? 

Umweltbelastungen – Wie können wir uns schützen?? 

Dass der Mensch gewissenlos unsere schöne Erde systematisch zerstört ist kein Geheimnis.

 

   

Leider müssen wir irgendwie damit leben und versuchen das beste daraus zu machen!

 

Es um unsere Ernährung und unser tägliches Leben

Und es ist nicht nur Tatsache

  • dass Obst und Gemüse Rückstände von Pflanzenschutzmitteln beinhalten,
  • dass Fleisch beim Metzger, das so appetitlich ausgebreitet in der Auslage liegt, voller Hormone und Antibiotika ist,
  • dass alles womit wir in Berührung kommen, Kosmetika und Textilien voller Chemikalien sind, die Allergien und Krankheiten auslösen können, dass wir sogar beim einatmen Feinstaub, Benzol, Ozon in unseren Körper bringen.

Immer wieder werden Gifte in Lebensmitteln oder deren Verpackungen entdeckt, die man zwar nicht schmeckt, sieht oder riecht, die aber einen Teil unseres täglichen Gift-Cocktails ausmachen.

UMWELTBELASTUNGEN – WIE KÖNNEN WIR UNS SCHÜTZEN??

Die traurige Tatsache ist die Frage: Wie können wir uns schützen?? 

 

Sind wir als Verbraucher machtlos? NEIN!

Durch bewusstes einkaufen können wir dazu beitragen, dass weniger Schadstoffe in unseren Körper gelangen, die unsere überarbeitete Leber wieder abstoßen muss.

Ich unterstütze die Leber durch die Einnahme von Mariendistelkapseln

    

Wenn man selbst nicht politisch tätig sein kann oder möchte, kann man durch eine Mitgliedschaft bei z.B Greenpeace, die sich friedlich weltweit für eine bessere Umwelt einsetzen, auch sein Scherflein dazu beitragen.

www.greenpeace.de

 

Ein paar Verbrauchertipps:

  • Möglichst auf Plastik verzichten. Reste im Kühlschrank in Porzellan/Glasschüsseln aufbewahren. Plastikflaschen vermeiden.
  • Umweltfreundliche Reinigungsmittel kaufen, wenig Sprühprodukte verwenden
  • Im Garten oder auf dem Balkon keine Chemikalien verwenden, macht euch schlau wie man Ungeziefer oder Pilzerkrankungen bei den Pflanzen biologisch behandeln kann
  • Möglichst nur Saison-Obst/Gemüse kaufen, wenn es geht vom Biobauern. Treibhausware wird stark gespritzt
  • Das Kleingedruckte auf  manchen Lebensmitteln gibt Aufschluss über die Inhaltsstoffe. Hier gibt es Apps „Codecheck“ oder „Barcoo“, die diese bewerten. Der „E-Nummern-Finder“ entschlüsselt die Bezeichnungen von Zusatzstoffen. Mit der Zeit hat man im Gefühl, was man besser nicht in seinen Einkaufswagen packt!
  • Bei Fischgerichten darauf achten, dass sie nicht aus Zuchtbetrieben stammen. Hier wird mit Antibiotika und anderen Zusatzstoffen im Fischfutter gearbeitet.Wildfang ist ökologisch problematisch, weil die Bestände überfischt sind. In Deutschland gibt es entsprechende Siegel, die Hormone und Gentechnik ausschließen.
  • Bei tiefgekühltem Fisch und Meeresfrüchten unbedingt darauf achten, aus welchen Gewässern sie stammen!
  • Immer mal wieder bei „Öko-Test“ lesen, welche Produkte wie bewertet werden.
  • Wenn ihr nicht auf Fleisch verzichten wollt, seht zu, dass ihr einen zuverlässigen Biobauern ausfindig macht, der sauberes Fleisch anbietet. Weniger ist mehr!

 

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